excuses
02.03.
Liebe Leserschaft,
nicht nur Sie, auch ich habe meine Geschichten vermisst. Und würde ich Sie nicht erleben, wäre dieses Abenteuer nur die Hälfte des eingesetzten Preises wert. Was auch immer das bedeuten mag. Ich habe weder meine Sorgen im Suff ertränkt noch habe mir beim Rodeo das Genick gebrochen, wie einige von Ihnen geunkt haben. Stattdessen hatte ich mit den Tücken der Großstadt zu kämpfen was mich veranlasste, ein wenig Ruhe und Erholung in der kanadischen Wildness zu suchen. Dabei habe ich erkannt dass ein Blog wie ein Baby ist, welches ständig gefüttert, gehegt und gepflegt werden muss. (Zitat)
Die Reihe des mysteriösen Ereignisse begann mit einem mittelschweren Unfall der nun vier Wochen zurückliegt. Mit der Anzahl der Trainingsmonate wurde ich zunehmend leichtsinniger und überheblicher. So dachte ich mir eines schönen Tages, dass ich die 5 kg-Hantel mittlerweile mit einer Hand bewältigen könnte und kugelte mir prompt die Schulter aus. Dank chinesischer Medizin und einem Adjutanten auf dem Gebiet der Akkupunktur bin ich nun wieder in der Lage, mir die Schuhe alleine zuzubinden. Danach wollte ich meinen mittlerweile steif gewordenen Körper mit der vielgepriesenen ewigen Jugend-Medizin auf Vordermann bringen. Yoga oder die einstündige Marter brachte Muskeln zum Vorschein, die lieber im Verborgenen geblieben wären. Ich dachte, was inzwischen in jeder Vorschule gelehrt wird, könne nicht von schlechten Eltern sein. Aber genau jene sollten nach diesem Leidensbericht wissen, was sie ihren Kleinen im guten Glauben antun.
All dies hatte meinem Körper die Energie entzogen, mich Ihnen vollends und ganzheitlich zu widmen. Mit dieser halbherzigen Entschuldigung entlasse ich sie in das wohlverdiente Wochenende und hoffe, dass sie mir auch weiterhin gewogen bleiben.
talk to you guys later
Liebe Leserschaft,
nicht nur Sie, auch ich habe meine Geschichten vermisst. Und würde ich Sie nicht erleben, wäre dieses Abenteuer nur die Hälfte des eingesetzten Preises wert. Was auch immer das bedeuten mag. Ich habe weder meine Sorgen im Suff ertränkt noch habe mir beim Rodeo das Genick gebrochen, wie einige von Ihnen geunkt haben. Stattdessen hatte ich mit den Tücken der Großstadt zu kämpfen was mich veranlasste, ein wenig Ruhe und Erholung in der kanadischen Wildness zu suchen. Dabei habe ich erkannt dass ein Blog wie ein Baby ist, welches ständig gefüttert, gehegt und gepflegt werden muss. (Zitat)
Die Reihe des mysteriösen Ereignisse begann mit einem mittelschweren Unfall der nun vier Wochen zurückliegt. Mit der Anzahl der Trainingsmonate wurde ich zunehmend leichtsinniger und überheblicher. So dachte ich mir eines schönen Tages, dass ich die 5 kg-Hantel mittlerweile mit einer Hand bewältigen könnte und kugelte mir prompt die Schulter aus. Dank chinesischer Medizin und einem Adjutanten auf dem Gebiet der Akkupunktur bin ich nun wieder in der Lage, mir die Schuhe alleine zuzubinden. Danach wollte ich meinen mittlerweile steif gewordenen Körper mit der vielgepriesenen ewigen Jugend-Medizin auf Vordermann bringen. Yoga oder die einstündige Marter brachte Muskeln zum Vorschein, die lieber im Verborgenen geblieben wären. Ich dachte, was inzwischen in jeder Vorschule gelehrt wird, könne nicht von schlechten Eltern sein. Aber genau jene sollten nach diesem Leidensbericht wissen, was sie ihren Kleinen im guten Glauben antun.
All dies hatte meinem Körper die Energie entzogen, mich Ihnen vollends und ganzheitlich zu widmen. Mit dieser halbherzigen Entschuldigung entlasse ich sie in das wohlverdiente Wochenende und hoffe, dass sie mir auch weiterhin gewogen bleiben.
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